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Neue Stücke schreiben – ohne Formatierungschaos
MDstage ist nicht nur zum Fahren einer Show da – es ist auch ein angenehmer Ort, um ein neues Stück überhaupt erst zu schreiben. Wer schon einmal ein Textbuch in einem Textprogramm gesetzt hat, weiß, wie viel Zeit für Formatierung draufgeht. Genau das fällt hier weg.
Schluss mit dem Formatierungskampf
In einem normalen Textprogramm verbringt man halbe Abende damit, Rollennamen fett zu setzen, Einzüge anzulegen, Regieanweisungen kursiv zu formatieren und alles einheitlich zu halten. In MDstage gibt es feste, einfache Bausteine für Dialog, Rollen und Regieanweisungen – das Aussehen ergibt sich automatisch. Du schreibst den Inhalt, das Layout kümmert sich um sich selbst.
Rollennamen per Autovervollständigung
Eine neue Zeile beginnt mit einer Rolle? Du tippst die ersten Buchstaben, und MDstage schlägt den passenden Rollennamen vor. Ein Druck auf Tab übernimmt ihn. Du musst nicht bei jeder Zeile den vollen Namen ausschreiben – und Tippfehler oder uneinheitliche Schreibweisen („Anna“ gegen „ANNA“) gehören der Vergangenheit an.
Jede Rolle bekommt zudem ihre eigene Farbe. Im Buch erkennst du auf einen Blick, wer spricht, ohne jeden Namen lesen zu müssen.
Chor und Ensemble in Sekunden
Sprechen mehrere Rollen gleichzeitig, fügst du sie einfach nacheinander hinzu: Namen antippen, Tab, nächster Name, Tab. So entsteht ein Sammel-Einsatz für Chor oder Ensemble, ohne jede Rolle mühsam auszuschreiben.
Schreiben und Steuern verschmelzen
Der eigentliche Vorteil: Was du schreibst, ist später direkt die Grundlage der Show. Einsätze für Musik, Licht oder Mikrofone setzt du genau an die Stelle im Text, an der sie passieren – kein Umkopieren in ein zweites Programm. Vom ersten Entwurf bis zur Premiere bleibt alles in einer Datei.
Gerade für Eigenproduktionen, Bearbeitungen oder Übersetzungen ist das praktisch: Du beginnst mit dem reinen Text und reicherst ihn nach und nach mit Einsätzen an – ohne je das Werkzeug zu wechseln.